App ohne Programmieren

App mit KI erstellen: Sie beschreiben, die KI baut sie im Chat

Sagen Sie im Chat, was Ihre App können soll – etwa eine Kundenliste, ein Angebotsformular oder eine Zeiterfassung. Die KI baut daraus die App. Sie prüfen das Ergebnis und nutzen es im Team.

Inhaber sitzt im Büro seiner Werkstatt am Schreibtisch und arbeitet am Laptop, daneben steht ein Tablet; im Hintergrund belädt ein Mitarbeiter einen Transporter vor dem offenen Hallentor.

Ihre Beschreibung im Chat

Ich brauche eine Liste meiner Kunden mit Ansprechpartner und Status. Zu jedem Kunden will ich Notizen speichern und sehen, wann ich mich wieder melden muss.

Daraus baut die KI die App

Kunden – Beispielansicht
Kunde Status Wieder melden
Muster Elektro GmbHFrau Beispiel · Angebot besprochenAngebot15.10.
Bäckerei BeispielHerr Muster · StammkundeKunde29.10.
Hausverwaltung MusterFrau Probe · ErstkontaktAnfrage12.10.

Beispiel mit frei erfundenen Daten.

Was per Chat entsteht

Eine App für Ihre Abläufe – keine Software von der Stange, sondern eine, die Ihre Begriffe, Felder und Schritte kennt. Was genau entsteht, hängt davon ab, was Sie beschreiben.

Listen und Tabellen
Kunden, Angebote, Termine oder Rechnungen – mit genau den Spalten, die Sie brauchen.
Formulare
Eingabemasken mit Pflichtfeldern, damit nichts Wichtiges fehlt.
Abläufe und Status
Von „Entwurf“ bis „erledigt“: Jeder Vorgang zeigt, wo er gerade steht.
Auswertungen
Summen, Filter und Übersichten, zum Beispiel „Wen rufe ich heute an?“

Drei Schritte zur eigenen App

  1. Schritt 1: Beschreiben

    Sagen Sie im Chat, was Ihre App können soll: wer sie nutzt, welche Angaben darin vorkommen und was nach jedem Schritt passieren soll. Alltagssprache genügt.

  2. Schritt 2: Prüfen

    Die KI baut die App. Sehen Sie sich das Ergebnis an, probieren Sie es mit Beispieldaten aus und schreiben Sie, was anders sein soll. Das wiederholen Sie, bis es passt.

  3. Schritt 3: Nutzen

    Setzen Sie die App im Team ein. Möchten Sie später etwas ändern, beschreiben Sie es erneut im Chat.

Sechs Anwendungsfälle aus dem Büroalltag

Zu jedem Fall zeigt eine eigene Seite das Problem im Alltag, die fertige App, typische Felder und eine Beispielbeschreibung für den Chat.

  • Frau hält im Büro ein Tablet mit einer Kundenliste in beiden Händen; auf dem Tisch liegen ein Notizbuch und eine Tasse, im Hintergrund arbeitet ein Kollege am Bildschirm.

    Kunden verwalten

    Kontakte, Notizen und Wiedervorlagen an einem Ort statt in Listen und Zetteln.

    Firma oder Name Ansprechpartner Telefon und E-Mail

  • Handwerker steht vor dem geöffneten Laderaum seines Transporters und tippt auf einem Tablet; daneben liegen Holzlatten auf einem Bock, dahinter ein Holzlager.

    Angebote schreiben

    Kunde wählen, Positionen aus der Preisliste ergänzen, Summe prüfen und nachfassen.

    Kunde Positionen Preisliste

  • Termine planen

    Eine Wochenübersicht für das ganze Team, mit Zuständigkeit und Status je Termin.

    Kunde oder Anlass Datum, Uhrzeit, Dauer Ort

  • Mitarbeiter in Arbeitslatzhose hält am Werkstatteingang sein Smartphone an ein Zeiterfassungsgerät an der Wand; im Hintergrund arbeitet ein Kollege in der Werkstatthalle.

    Arbeitszeit erfassen

    Beginn, Ende, Pause und Projekt erfassen, Wochen abschließen, Stunden auswerten.

    Person Datum, Beginn, Ende Pause

  • E-Mails sortieren und beantworten

    Nachrichten nach Ihren Regeln einordnen und Antwortentwürfe vorbereiten – Sie prüfen und senden.

    Absender Betreff und Text Kategorie

  • Rechnungen vorbereiten

    Entwürfe aus Angeboten übernehmen, prüfen, Status pflegen und offene Posten im Blick behalten.

    Rechnungsnummer Kunde mit Anschrift Leistungszeitpunkt

Zeitersparnis-Rechner

Lohnt sich das für Sie? Rechnen Sie nach.

Tragen Sie ein, wie oft eine Aufgabe vorkommt, wie lange sie dauert und wie viel Zeit Sie sparen wollen. Der Rechner zeigt Stunden und Euro im Monat und im Jahr – mit sichtbarer Formel.

Aufwand je Woche = Häufigkeit × Minuten ÷ 60

Gespart je Woche = Aufwand × Ersparnis % ÷ 100

Gespart je Jahr = je Woche × 52

Euro = gesparte Stunden × Stundensatz

Ratgeber und Werkzeuge

Was No-Code und der Chat unterscheidet, woran Sie einen guten KI-App-Builder erkennen und was KI-Anfragen kosten – dazu Werkzeuge zum Ausprobieren.

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Häufige Fragen

Brauche ich Programmierkenntnisse?

Nein. Sie beschreiben in Alltagssprache, was die App können soll. Wichtig ist, dass Sie Ihren Ablauf kennen: Welche Angaben gehören dazu, wer macht was, wann ist ein Vorgang erledigt? Auf den Seiten zu den Anwendungsfällen finden Sie Beispiele für solche Beschreibungen.

Was kostet das?

Konkrete Preise nennt diese Seite nicht. Aktuelle Informationen zu Cortexion finden Sie auf cortexion.ai.

Als Orientierung, was Apps allgemein kosten, hilft die Seite Was kostet eine App?. Die mögliche Ersparnis schätzen Sie mit dem Zeitersparnis-Rechner ab – die Kosten der App sind dort nicht abgezogen.

Wie steht es um den Datenschutz?

Das hängt davon ab, wo und wie Ihre App betrieben wird. Dazu macht diese Seite keine Zusagen. Fragen Sie vor dem Einsatz nach: Wo werden die Daten gespeichert? Gibt es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung? Wer im Team sieht welche Daten? Werden Ihre Daten zum Training von KI-Modellen genutzt?

Sobald Kunden- oder Mitarbeiterdaten im Spiel sind, gilt die Datenschutz-Grundverordnung. Das ist keine Rechtsberatung.

Kann ich meine bisherigen Daten übernehmen und wieder mitnehmen?

Bestehende Daten, etwa eine Excel-Liste, können Sie im Chat beschreiben: Welche Spalten gibt es, was bedeuten sie? Welche Wege für Import und Export es konkret gibt, klären Sie vor dem Start mit Cortexion. Prüfen Sie nach einem Import Stichproben, bevor Sie sich auf die Daten verlassen.

Fragen Sie auch, wie Sie Ihre Daten exportieren können, falls Sie die App einmal nicht mehr nutzen.

Was kann eine so gebaute App nicht?

Die KI kann Ihren Wunsch falsch verstehen – deshalb gibt es den Prüfschritt. Besondere Vorsicht ist bei Buchhaltung, Lohn, Gesundheitsdaten und allem geboten, was rechtlich verbindlich ist: Hier sollte eine fachkundige Person das Ergebnis prüfen.

Sehr komplexe Anbindungen an andere Systeme oder große Datenmengen können mehr Aufwand bedeuten. Klären Sie vorab, ob Ihr Vorhaben machbar ist. Ob ein Wunsch umgesetzt wurde, sehen Sie erst im Ergebnis.

Wann reicht eine Tabelle oder fertige Software?

Wenn eine fertige Software Ihren Ablauf schon abbildet, nehmen Sie die. Eine eigene App lohnt sich vor allem, wenn Ihr Ablauf von der Standardlösung abweicht oder mehrere Werkzeuge zusammenkommen sollen. Woran Sie den Punkt erkennen, steht im Beitrag Excel oder eigene App?

Wie würde Ihre App aussehen?

Beschreiben Sie in Ihren Worten, was Ihre App können soll. Auf der Seite von Cortexion sehen Sie, wie das im Chat funktioniert.